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Der Kontakt zum Steuerberater sollte besonders auf "Geno-Zukunft" bezogen sein ...
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Wir empfehlen einen Berater "vor Ort" ...
Unsere Coop-Partner:  Die Steuerberater unserer Mitglieder 

Steuern: Die beste Beratung ist die intelligente Gestaltung 


Kein Unternehmen scheint inzwischen ohne Steuerberatung auszukommen. Dies gilt auch für Genossenschaften und sollte "ortsnah" sein.
Natürlich sollte auch Ihr/e SteuerberaterIn die Spezifik von Genossenschaften kennen. Kein Problem, wenn das noch nicht der Fall ist. Da für uns die Steuerberatungen unserer Mitgliedsgenossenschaften PARTNER und keine Konkurrenten sind, fällt uns Kooperation leicht. 
Einige kleine Anmerkungen - aus unseren Erfahrungen - möchten wir machen:
  • Neben den Gesprächen zur Auswertung von Jahresabschlüssen und BWA sollten Gespräche zur Steuer-Optimierung verabredet werden. Das sollte spätestens im Oktober des laufenden Geschäftsjahres erfolgen. Nur dann haben Sie noch guten Gestaltungsspielraum. Anfang des nächsten Geschäftsjahres könnten Sie Chancen "verschenkt" haben ...
  • Das Thema "Genossenschaftliche Rückvergütung" sollte präsent sein. Gern informieren wir Ihre Steuerberatung dazu, wie auch zu den Themen "Mindestverzinsung von Geschäftsguthaben" oder "Eintrittsgeld". ..

Sollten Sie Fragen haben. sprechen Sie - oder Ihre Steuerberatung - uns direkt an.
Beim Steuerrecht ist oft weniger "logisch" als man denkt. Und es ändert sich ständig einiges. Lassen Sie sich dadurch nicht von Ihren wirklichen Aufgaben ablenken. Machen Sie einfach Ihren Steuerberater zu einem echten und vorausschauenden Teil Ihres Geno-Erfolgs.  
Das Management von Genossenschaften wird im vollen Einsatz für den wirtschaftlichen Erfolg benötigt. Sagen Sie Ihrem Steuerberater deshalb genau was Sie - vorausschauend - von ihm erwarten und seien Sie nicht zufrieden, wenn man ihnen nur die BWA mit "abgelaufenem Verfallsdatum" erläutern möchte ...