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Kommunikation - Ein wichtiges Coop-Führungselement 

Vorstände - Das Management der Genossenschaften

Oft besteht die Annahme, die Führung einer Genossenschaft sei nicht anders, wie die Führung einer GmbH oder AG. Sicher, die grundlegenden Aufgaben, wie Planung, Organisation, Marketing, etc. sind recht ähnlich. Anders stt jedoch das Zusammenspiel von Führung und Teilhabern, wenn die möglichen Erfolgs-Potenziale von Kooperation mit Teilhabern optimal erschlossen und zur Wirkung gebracht werden sollen. So etwas wie "Management in Kooperationen" kann kaum "studiert" werden, auch der Markt der "Weiterbildung" (Coaching) oder eine systematische Personalsuche ("Head-Hunter") ist kaum ausgeprägt. Naheliegend, dass diese besondere Lücke zwischen "SOLL und IST" im "Geno-Management" durch Kooperation mit den Verbänden geschlossen werden sollte. Dabei geht es vorrangig darum, die "WirKaft-Chancen" zu identifizieren und deren erfolgreiche Umsetzung zu trainieren. Das Beste ist gerade gut genug. Und zu dem "Besten" dürfte heute auch gehören, sich mit den Möglichkeiten zu beschäftigen, die uns die moderne Quantenphysik inzwischen anbietet. Die Struktur einer Genossenschaft, mit dem Engagement der Teilhaber verbunden, deutet bereits Vorteile an. Das mit modernem Führungswissen quasi "quantenphysikalisch" optimiert; jetzt befinden wir uns auf dem Weg zum "SmartCoop". Daraus entstehen dann die - allen Rechtformen überlegenen - Erfolgs-Potenziale, die zahlreiche Genossenschaften bisher noch nicht optimal ausgeschöpft haben. Dann verhält sich Führung etwa so, wie einen Pkw mit 6 Gängen zu haben, aber nur 4 Gänge zu nutzen. Das sollten wir gemeinsam ändern ...

PS: "WirKraft-Werke" nutzen alle 6 Gänge

Das Bild deutet bereits gut an, in welchem "Kommunikationsgefüge" sich der Vorstand einer Genossenschaft befindet ...
Vorstände befinden sich quasi in einer "Doppelfunktion". Sie sind einerseits den Gremien verantwortlich und haben meist zusätzlich einen besonderen Dienstvertrag ...
Was auf diesem Bild fehlt, ist das Besondere einer Genossenschaft: Der Förderzweck. Den sollte man eher aus der Perspektive "Chance" oder "Vorteil" ansehen. Auch wenn das manchmal nicht ganz leicht ist
Manchmal scheint es so, dass es ein Geschäftsführer einer GmbH "leichter" habe "sein" Unternehmen zu führen, insbesondere zeitnah zu entscheiden. In wenigen Fällen mag das durchaus so sein. In vielen Fällen wäre dieser GF jedoch froh, seine Mitarbeiter auch aus der Sicht von Teilhabern ansprechen zu können ...