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WIR SCHAFFEN KOOPERATIONEN
Die Genossenschaft "vor Ort" ... 
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Genossenschaften benötigen den Direktkontakt zu ihren Mitgliedern ...
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Mitglieder sollten ständig über die Förderung informiert werden ... 
Geno-Service-Berater: Das Bindeglied zur Mitgliedschaft ...      

Geno-Service-Berater - Mittler von Genossenschaft zu Mitglied


Das Zusammenwirken zwischen einer Genossenschaft und ihren Mitgliedern unterscheidet sich von der anderer Rechtsformen. Das ergibt sich bereits aus dem gesetzlich fixierten Förderauftrag (Förderzweck, § 1GenG). Intensität und Umsetzung dieser "Betreuungs-Förderung" ist abhängig von Art, Größe und Zweck der Genossenschaft. Zunehmend mehr Genossenschaften erkennen den "WirKraft-Vorteil", die Chance, die eine stetige, vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Genossenschaft und Mitgliedschaft für alle Beteiligten bietet. 
Diese Besonderheit gibt zuweilen auch Anlass für Missverständnisse, besonders bei Genossenschaften, die aktiv neue Mitglieder - und damit neues Eigenkapital - einwerben. Wir nennen sie "Growth-Geno" (Wachstumsgenossenschaften). Um 1000, 5000 oder mehr Mitglieder betreuen zu können, zumal wenn dieses Mitglieder deutschlandweit "verstreut" wohnen, bedarf es - leicht einsichtig - einer anderen Form von Betreuung, wie bei einer Genosssenschaft mit "nur" 3, 10 oder 20 Mitgliedern, die entweder in der Genossenschaft arbeiten oder in der Nähe der Geschäftsstelle der Genossenschaft wohnen. 
In welcher Form eine Genossenschaft ihre "Betreuungs-Förderung" umsetzt ist grundsätzlich ihr selbst überlassen. Sie könnte sogar Dritte mit der Umsetzung beauftragen. Wichtig ist, dass die Verantwortung der Gremien erkennbar und wirksam bleibt. 
Echte und selbsternannte "Verbraucherschützer" missverstehen manchmal diese "Gestaltungs-Souveränität" der Förderzweck-Organisation von Genossenschaften. Sie setzen diese mit anderen Rechtsformen oder gar Fonds gleich, was natürlich nicht geht. 
Um keinen unnötigen "Stress" entstehen zu lassen, ist Aufklärung einerseits und Qualifizierung andererseits das beste Mittel. 
Folgerichtig bieten wir für z.B. Anwälte mit dem Schwerpunkt "Abmahnungs-Einkommen" notwendige Aufklärung und für Medien und Verbraucherschützer entsprechende Informationen und Seminare an.
Vorrangig sind natürlich Genossenschaften und deren Mitglieder unsere Ansprechpartner. Wir bieten Qualifizierungen für  "Zertifizierte Geno-Service-Berater" an und unterstützen bei der rechtssicheren und zugleich optimalen Gestaltung und Organisation der Mitgliederbetreuung. 
Sowohl für "In-Haus-Lösungen", wie auch wegen bezüglich der Weiterbildung zum/zur "Zertifizierten Geno-Service-BeraterIn", stimmen Sie sich bitte direkt mit uns ab.
       
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Genossenschaftliche Service-Beratung - kurz Geno-SB genannt - ergibt sich als latender "Ausfluss" des gesetzlichen Förderauftrags für jede Genossenschaft. Oftmals wird das von fremden Anwälten oder eifrigen "Verbraucherschützen" völlig übersehen 
Ein Förderzweck kann durchaus als latenter "Ruf" jedes Mitgliedes gesehen werden, Unterstützung zu geben. Um diese - wohl wichtigste - Aufgabe einer Genossenschaft erfolgreich umsetzen zu können, besteht die Möglichkeit auch Dritte mit dieser Aufgabe zu betreuen
Es wäre ein Irrtum zu meiden, dass der Förderzweck etwas "Statisches" ist. Er ist sogar sehr dynamisch zu sehen. Die verantwortlichen Gremien müssen jederzeit auf entsprechende Beschlüsse zeitnah reagieren können. Auch das wird oft in der Öffentlickeit verkannt. 
Um dem Auftrag der Genossenschaft und zugleich den Missverständnis beim Verbraucherschutz gerecht zu werden, bildet der DEGP Geno-Service-Berater für Genossenschaften aus. Sie erhalten dazu entsprechende Sachkunde-Nachweise