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Gute Genossenschaften müssen auch als gut erkannt werden ...
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Bisher musste man Genos suchen - Jetzt kann man gute Genos gut finden
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Geno-Test = Vergleichportal plus Zertifikate - 
Mehr Power für Genossenschaften  
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Das "Geno-Test-Zertifikat" - Die Vorteile werden sachgerecht und neutral ermittelt
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Geno-Test - Wir konzentrieren uns auf die Vorteil und Stärken
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So geht SmartCoop - Jetzt macht Wirtschaft für Menschen Spass ... 
Die "5 Sterne" für Genossenschaften ...

Zertifizierung und Geno-Test: Damit man Gutes besser wahr-nimmt ...

In der Welt der Wirtschaft finden Sie kaum ein renommiertes Produkt, das ohne "Zertifikat" angeboten wird. "Testsieger", "Testnote gut (1,8) - Stiftung Warentest - . "TÜV-geprüft", "DLG-Bestnote" oder wie auch immer die Auszeichnungen heißen, sie haben einen hohen Stellenwert bei den meisten Kunden.  Das knüpft an die "alte Kaufmannsregel" an ("Tue Gutes und sprich darüber") und hat im Zeitalter von Internet, Facebook & Co. seine besondere Bedeutung. Und wo es solche "Zertifizierungen" nicht oder noch nicht gibt, dort gibt es "Test- oder Vergleichs-Portale". Sie dienen alle dem Zweck, einerseits (potenziellen) Kunden Orientierung zu geben und andererseits dem Unternehmen, das "hinter"  dem Testprodukt steht, den "Absatz" zu erleichtern. ...
Und nun die - für Genossenschaften - recht bedeutsame Frage: Welche "Testform" haben Sie gewählt, um über ihre Produkte und deren Vorteile, die vielen (noch) Nichtmitglieder des Landes zu orientieren? 
Das ist keine Kritik, das soll Herausfordern zum Handeln!, das soll Ihren Blick in Richtung mehr optimiertes "Marketing" richten. 
Nun werden einige Genossenschaften einwenden, dass solche Tests "Produkte" und nicht Unternehmen "testen".
Nun, Genossenschaften, die selbst "Produkte" herstellen, z.B. "E-Yammer" bauen oder eigene Patente verwerten, sind (noch) wenig üblich. Meist sind sie (noch und "nur") Dienstleister oder  handeln mit Produkten anderer Hersteller. Auch das ist nicht zu kritisieren, obgleich sich das wohl ändern müsste, wenn Genossenschaften eine echte Option zur Konkurrenzwirtschaft in unserem Land darstellen sollen. Genossenschaften können das durchaus, wie zahlreiche Länder der EU uns das vormachen ...
Gleichwohl regen wir an, dass sich Genossenschaften - als Unternehmen - "zertifizieren" - lassen. Dafür gibt es Gründe, abhängig von den Besonderheiten einer Genossenschaft.  Genossenschaften z.B., die ihr Eigenkapital stetig auf- und ausbauen wollen bzw. müssen. In einer solchen Situation wollen potenzielle Mitglieder wissen, wie sicher und mit welchen Konditionen eine ihre Entscheidung verbunden ist. Bei einer Aktiengesellschaft - sofern börsennotiert - könnte man sich über die Börsenkurse informieren, bei einem Fonds gibt es z.B. Vergleichsportale und Fondsbewertungen. ....
Wer sich - in diese Richtung - über Genossenschaften informieren will, muss mühsam suchen und wird einzig über die Homepage von Genossenschaften oder mittels Internet-Foren Auskunft bekommen. Nun, eine Homepage wird von potenziellen Kunden nicht unbedingt als "neutral" angesehen, Forenbeiträge sind "parteiisch", meist negativ ausgerichtet, manchmal sogar "gesteuert". Auch PR kann kein "Ersatz" für neutrale Tests darstellen. 
Fazit: Das potenzielle Mitglied wirkt irritiert und unsicher. Hinzu kommt noch, dass die meisten Menschen bisher keine Erfahrungen oder Kennntis mit bzw. von Genossenschaften haben ...
Wundert es da, wenn Genossenschaften - obgleich die mit Abstand insolvenzsicherste Rechtsform - nicht den Zuspruch realisieren können, der ihnen eigentlich zukommen könnte?  
Die geeigneten Antworten liegen förmlich auf der Hand:
 
  1. Genossenschaften müssen leicht gefunden werden.


Dazu haben wir das Gemeinschaftsportal "Geno-Test" in Vorbereitung. Hier soll - übersichtlich strukturiert - jedes potenzielle Mitglied recherchieren und auswählen können. Auch die Bereiche, in die die Genossenschaft investiert werden deutlich.  

2. Potenzielle Mitglieder wollen - neutrale - Entscheidungshilfen haben.

Jedes potenzielle Mitglied muss Auskunft erhalten über bisherige Erfolge einer Genossenschaft und deren - aktuelle und vermutlich künftige - Förderzweck-Gestaltung, Außerdem sollen Mitglieder erfahren, in welche Bereiche eine Genossenschaft vorrangig "investiert". Sie werden damit zugleich zum "Vorbild" für viele Unternehmen, zahlreiche Fonds, Banken und Versicherungen.

Um dem Anspruch nach Transparenz und Neutralität gerecht zu werden, dient vorrangig eine Zertifizierung. Damit soll zugleich ein wichtiger Beitrag erbracht werden, um die Attraktivität von Genossenschaften und Kooperationen im Bild der Öffentlichkeit zu erhöhen - ein entscheidender Schritt zu mehr kooperativen Optionen in allen Bereichen der Wirtschaft, wozu durchaus auch die (Daseins-) Vorsorge gehören muss. ...        
Ein Zertikat kann zu einem "Sprungbrett" werden. um potenzielle Mitglieder zu gewinnen und zu überzeugen
Ein Zertifikat wird zeitlich befristet erteilt. Es empfiehlt sich, eine Zertifizierung gemeinsam mit einem Berater vorzubereiten. Geno-Berater sind dafür gut geeignet
Fast jede oder jeder kennt die Bedeutung solcher "Sterne" aus der Hotelbranche. Wer im Internet ein 4-Sterne-Hotel sucht, bekommt i.d.R. auch nur solche angeboten. Ähnlich wollen wir das für Genossenschaften gestalten. Statt der "Sterne" gibt es ein Zertifikat. Und während der Laufzeit des Zertikates soll sich jedes potenzielle Mitglied "garantiert" darauf verlassen können, dass seine Entscheidung "Pro seiner Geno" richtig war und richtig bleibt 
Dass jedes Unternehmen auf seiner Homepage nur sein "Bestes" darstellt, wissen auch die Nutzer. Wer FONDS sucht, findet deshalb Vergleichsportale, wer Aktienanlagen sucht, nutzt die Börse. Mit dem Zertifikat "TOP-GENO" wollen wir guten Genossenschaften helfen, besser zu "punkten" - Ein separates Bundes-Portal "TOP-GENO"  wird helfen, dass solche Genos auch sicher gefunden werden